
BLACK SHEEP Clubtour 2011
Donnerstag
Die Clubtour 20011 ging in diesem Jahr ins Sauerland nach Hallenberg zum „Wilden Zimmermann“.
Treffen war am Donnerstag um 9.00 Uhr am Spieker wo es auch prompt anfing zu regnen. Bei wunderbarer feuchter und staubfreier Luft ging es dann Richtung Sauerland. Leider verlies uns unser Glück in der Nähe von Soltau, es hörte auf zu regnen und die Sonne verdrängte die staubfreie Luft (leider). Vor der Auffahrt auf die BAB war die erste Pause angesagt, dann weiter Richtung Süden. Nach einer kurzen Pause mit langen Warten auf das Essen in „Günters Kurve“ kamen wir mit kleinen Abweichungen von der geplanten Route im Sauerland an.
Zimmer in beschlag nehmen, auspacken und duschen, dann Abendessen und schon saßen wir auf der Terrasse bei der ersten „Sauerländer Hopfen Kaltschale“ und dem Nationalgetränk der Griechen. Der Bewegungsmelder, der die Beleuchtung der Terrasse steuerte, sorgte auch noch für etwas Sport am Abend. In der Nacht ging ein heftiges Unwetter über unserem Hotel nieder. Vom Hagel wurde das Dach des Motorradcarports demoliert, den Motorrädern ist nichts geschehen. Bei einigen Pkw waren aber einige Dellen durch die walnussgroßen Hagelkörner zu sehen.
Freitag
Unser Glück hat uns wieder eingeholt - es war draußen wieder unsere heiß ersehnte feuchte und staubfreie Luft. Aber was echte BLACK SHEEP sind, die lassen sich nicht davon abhalten und es ging los.
Kreuz und quer durchs Sauerland immer dem Regen nach, bis unser RC einfach nicht anders konnte und leider dem Sonnenschein folgte. Bei einer kurzen Rast auf einem Parkplatz, weit ab von jeder Zivilisation, sahen wir noch ein Musterbeispiel an biologischer Abfallverwertung (einen Haufen Maden, man hat das gestunken) also nichts wie weg und weiter die Landschaft genießen. Nach vielen schönen Kurven gab es die nötige kurze Beruhigungspause für den Webmaster (das Tier, Monster oder so). Dann ging es weiter zum Rhein-Weser-Turm in Kirchhundem. Kurz nach der Abfahrt hatte Werner eine kleine Panne und die Sheeps warteten in einiger Entfernung auf das Erscheinen vom fast verlorenen Mitglied. Wir standen auf einem Parkplatz mit einem sagenhaften Panoramablick als man ein leichtes bollern aus dem Tal hochkommen hörte. Plötzlich schoss auf dem kurzen stück Strasse vor unserem Rastplatz eine KTM vorbei, dann in die nächst Linkskurve. Natürlich in bester Supermoto-Manier mit ausgestrecktem Bein rum ums Eck. Nach einigen Sekunden kam das „Ding“ wieder zurückgeschossen, fuhr zu uns auf den Parkplatz hielt kurz an und sah einen Astra auf der Strasse. Fuhr zu diesem Fahrzeug, das inzwischen angehalten hatte und wechselte ein paar freundliche (?) Worte mit dem Fahrer, der daraufhin die Flucht ergriff. Verfolgt von der KTM ging es wieder ab um die Kurve. Nach einigen Sekunden kam die KTM wieder zurück und hielt bei uns auf dem Parkplatz an. Helm ab und das Erstaunen unsererseits war groß. Es war kein hitzköpfiger Jungspund der eben diese Aktion vollbracht hatte, nein, es war ein“ ruhiger und besonnener Fahrer“ (?) in unserem Alter. Er erzählte, das der Astrafahrer ihn nicht vorbei lassen wollte. Wir klönten noch etwas mit ihm und fuhren dann weiter zum “Wilden Zimmermann“. Nach dem hervorragendem Abendessen gab es dann noch das eine oder andere Bier, das von zwei überaus talentierten, fähigen, aufmerksamen, freundlichen, schnellen, und fotogenen Schankkräften ausgeschenkt wurde. Das Nationalgetränk der Griechen war auch in ausreichender Menge vorhanden, wenn auch etwas zu warm, aber man muß eben auch Opfer bringen können.
Sonnabend
ging es dann, nach dem sich auch einige Mitfahrer damit abgefunden hatten das es heute beim besten Willen nicht regnen würde (oder warum wurde solange in der Gaststube gewartet?), zu einer regionalen Bikermesse in Willingen. Dann weiter zur Indoor Kartbahn bei Winterberg. Nach einigem hin und her fanden sich dann doch ein paar Pistenhelden die ein Rennen fahren wollten. Es klappte alles sehr gut, bis auf einige Bandenrempler und der vom Webmaster favorisierte Fahrer U.C. fuhr ein grandioses Rennen. Nur ein gewisser H.D. (nicht die Motorradmarke) war leider noch etwas besser und fegte U.C. in der letzten Runde vom Siegerpodest
(DANKE UWE, der Webmaster :-)) . Nach der Rennkritik fuhren wir bei leider immer noch bestem Sonnenschein weiter zur Kirmes in Winterberg dort gab es eine Kleinigkeit zu essen den einen oder anderen Kaffee und eine ausgedehnte Pause, die nach der ganzen Fahrerei :-) auch bitter nötig war.
Dann ins Hotel und nach dem Abendessen kurzes Beisammensein und ab ins Bett.
Sonntag
gab es noch ein gemeinsames Frühstück. Danach fuhren einige Clubmitglieder weil sie es eilig hatten über die Autobahn nach Hause, der Rest der Truppe fuhr wie auf der Hinfahrt die gemütliche Strecke.
Kleine Schlussbemerkung: Die eilige Truppe hatte sehr viel Glück, denn es war auf vielen Kilometern wieder richtig staubfreie Luft.








Nach dem Unwetter in Hallenberg



Ilona und großes Haus

Schön, schön, schön!


Die LKW hörte man leider die ganze Nacht.

So ein Frühstück ist schon was Feines

Gefunden in der Gaststube


Gott sei Dank staubfrei

Mein Motorrad darf nicht nass werden


Weicheier

Es regnet und die verdaddeln die Zeit


Wir könnten jetzt so schön ohne Staub in der Luft fahren, na ja

Ach, der Faxel wieder

Angeblich soll die Kawa nicht inkontinent sein

Blos weg, das stinkt hier so

Der Rhein-Weser-Turm


Was bollert da unten denn so?

Vor dem Ansturm

Jetzt ist er da

Talentiert

fähig

aufmerksam, freundlich, schnell

und fotogen

Da oben geht das Licht an

Nicht DA Gilla, sondern DA oben

Komm Faxel, zeig es mir mal

Was macht die denn da schon wieder

Der Wilde Zimmermann leider ohne Regen



Und wieder Frühstück

Die besten Zapfer der Welt sogar beim Kaffee


Scheiss Wetter, wollen wir trotz dem los?



Und dann bin ich innen an dir vorbei geballert

Ja Uwe, da hast du wohl Pech gehabt

Fast so wie mit dem Radfahrer im Harz


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Nach dem ich da war,
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sah Eggys Hand so aus!
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Auch zwei Wilde, aber keine Zimmermänner

Jetzt schon drei

Immer diese sch... Kommentare

Ich finde das gut



So sehen Sieger aus
